Allgemein

In Erinnerung an Helmut Palla

In Erinnerung an Helmut Palla

Ein Nachruf auf Helmut Palla (1933–2026), Ehrenpräsident des Lateinamerika-Forums (LAF Berlin). Von 2003 bis 2013 prägte er das LAF Berlin maßgeblich. Mit großem Engagement förderte Palla den Dialog mit Lateinamerika.

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In Erinnerung an Helmut Palla

Aktuelle Eskalation der US-Politik gegenüber Lateinamerika

Die jüngsten internationalen Entwicklungen geben Anlass zu größter Sorge. Die mit militärischer Gewalt vollzogene Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores sowie die massiven Drohungen der Trump-Regierung gegenüber Kuba, Kolumbien und Mexiko markieren eine neue Eskalationsstufe der US-Außenpolitik gegenüber der lateinamerikanischen Region.

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Chile hat entschieden

Chile hat entschieden

Der ultrarechte Pinochet-Verehrer José Antonio Kast hat die Stichwahl in Chile gegen Jeannette Jara gewonnen und wird Präsident des Landes. Wie lässt sich der drastische Wandel vom Klima des gesellschaftlichen Aufbruchs in Chile zur Hegemonie des rechtspopulistischen Diskurses erklären?

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Suriname nach 50 Jahren Unabhängigkeit

Suriname nach 50 Jahren Unabhängigkeit

Fünf Jahrzehnte nach der Unabhängigkeit (1975–2025) steht Suriname an einem möglichen Wendepunkt. Mit Expert:innen diskutierten wir am 25. November 2025 wie koloniale Kontinuitäten und die Politik der Nach-Unabhängigkeitszeit den Alltag bis heute prägen.

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Neue Richtung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Neue Richtung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Die neue Bundesregierung aus Union und SPD schlägt neue Töne in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an. In ihrer ersten Rede als Entwicklungsministerin verspricht Reem Alabali-Radovan (SPD) eine Neuaufstellung der zukünftigen Entwicklungspolitik, wobei sie jedoch mit massiven Kürzungen umgehen muss und eine Instrumentalisierung der EZ immer weiter voranschreitet.

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Trump gegen Lula: Der unvermeidliche Konflikt zwischen Imperialismus und Souveränität

Trump gegen Lula: Der unvermeidliche Konflikt zwischen Imperialismus und Souveränität

Mit dem Wiedereinzug Donald Trumps ins Weiße Haus scheint Brasilien und seinem Präsidenten Lula da Silva eine kaum vermeidbare geopolitische Konfrontation bevorzustehen. Was Lula anstrebt – die Stärkung internationaler Institutionen, eine Reform des Weltfinanzsystems, Bekämpfung der Ungleichheit, Milliardärsbesteuerung, Entschuldung der ärmsten Länder, Bekämpfung von Hunger und Armut, Fortschritte bei den Klimaverhandlungen…

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